Das Programm Sentinelle ermöglicht das Alarmmanagement, aber auch die Kenntnis der Rückführbarkeit der Leckagen und der Kältemittelstände. Für einen Konzern oder eine Marke ermöglicht Sentinelle, einen Überblick über die Anlagen in Frankreich und weltweit mittels einer einzigen bedienerfreundlichen grafischen Benutzeroberfläche zu gewinnen.
Jede Anlage wird auf der Karte mit einer Farbe entsprechend dem Status der IFA identifiziert. Die Zahl in der Lupe des Matelex-Logos bedeutet die Anzahl der IFA der Anlage. Rot bedeutet „Leckage erkannt_, grün bedeutet „keine Probleme_ usw. Beim Klicken auf die Lupe öffnet sich ein Menü, in dem Sie auf die gewünschte IFA zugreifen können.
Hier sehen wir die Trendkurve des Fluids, die Sentinelle mittels verschiedener Korrekturen entsprechend den Betriebsbedingungen modelliert. Es ist einfach festzustellen, dass der Füllstand (graue Grafik) während des gesamten ersten Teils der Grafik korrekt war und dann (ab dem 7. Juli) zu sinken begann. Die IFA zeigt dieses Ereignis mittels eines roten Symbols in der Grafik und eines rosa Hintergrunds an. Wir können auch sehen, dass am 15. Juli Kältemittel nachgefüllt wurde und dass der Füllstand dann wieder normal und stabil war. Wir können sagen, dass die Leckage korrekt repariert wurde. Die Grafik kann auf einen Datumsbereich eingeschränkt und einfach vergrößert werden. Diese Grafik wird bei einem Alarm auch per E-Mail versandt. Sentinelle schätzt den Verlust in kg Kältemittel und in Tonnen CO2-Äquivalent sowie die Leckrate der Anlage.
Die intuitive Sentinelle-Benutzeroberfläche ermöglicht es, auf verschiedene Grafiktypen zuzugreifen, d. h. Fluidgrafiken, aber auch Energiegrafiken bei Anlagen mit Energiemodul. Die Grafiken können auf einen Datumsbereich eingeschränkt werden, und die Skala kann einfach geändert werden.
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