DIE KÄLTEMITTELEMISSIONEN IN TONNEN CO -ÄQUIVALENT 2STEIGEN IN EUROPA UND WELTWEIT IMMER WEITER.

In Europa wurden die Kältemittelemissionen 2005 auf 90 Millionen Tonnen CO 2-Äquivalent geschätzt und entsprechend der aktuellen Steigerungsrate würden wir 2030 die Jahresmenge von 104 Millionen erreichen. Aus diesem Grund verschärfte die Europäische Union im April 2014 die Vorschriften in Bezug auf die fluorierten Treibhausgase in der neuen Verordnung (EU) 517/2014, die am 1. Januar 2015 in Kraft trat. Diese Vorschrift ist gemeinhin als F-Gase-Verordnung bekannt. Das Ziel der Europäischen Union ist die Emissionen bis 2030 um 60 % zu senken, um sie auf ca. 35 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent jährlich zu beschränken, das heißt, eine Senkung um ca. 70 Millionen Tonnen pro Jahr im Vergleich zur aktuellen Steigerungsrate.


Eine der Maßnahmen hierfür ist die Zuweisung von Quoten für die Inverkehrbringung von Kältemitteln seitens Herstellern und Importeuren. Diese Quoten werden ebenfalls in Tonnen CO2-Äquivalent gemessen und wurden im Verhältnis zu den Mengen berechnet, die von 2009 bis 2012 in Verkehr gebracht wurden. Diese zugewiesenen Quoten werden Jahr für Jahr gesenkt, um 2013 21 % der 2015 zugelassenen Menge zu erreichen.
Eine der automatischen Auswirkungen dieser Quoten ist ein Anstieg der Preise von Kältemitteln mit hohem Treibhauspotenzial (GWP) wie R404A, der bereits begonnen hat.

Die restlichen Maßnahmen betreffen die Beschränkung und das Verbot der Inverkehrbringung bestimmter Kältemittel und bedeutsame Vorkehrungen für ihren hermetischen Einschluss.

Die Steigerung der Häufigkeit von Dichtheitskontrollen der Kälteanlagen je nach Menge des enthaltenen CO 2-Äquivalents ist eine der Maßnahmen, die die Eigentümer direkt betreffen, ebenso wie die neue Verpflichtung, in Anlagen ab 500 Tonnen CO2 -Äquivalent, d. h. bspw. 128 kg R404A, einen Leckagedetektor einzubauen.

Alle diese gesetzlichen Verpflichtungen – ohne auf unsere moralische Verantwortung zu vergessen, gegen die Klimaerwärmung zu kämpfen – veranlassen Eigentümer und Betreiber intelligente Füllstandsanzeigen (IFA) zu installieren, um an der Quelle die direkten und indirekten Kältemittelemissionen zu begrenzen und so den Energieverbrauch zu senken.

Matelex ist Vorreiter bei der Automatisierung der Dichtheitskontrollen mittels indirekten Messverfahren und meldete 2009 ein Patent an (gültiges Patent).Seit 2011 anerkennt das französische Ökologieministerium diese Art von Kontrolle und bestätigte diese Entscheidung in einer Auslegungsbestätigung vom 14.Mai 2013.

Die IFA erfüllt alle diesen Verpflichtungen um einen bescheidenen Preis und ermöglicht eine Investitionsrentabilität in weniger als einem Jahr bei Garantie der Kühlkette.

Zurzeit sind bereits über tausend IFA installiert, und die Treue unserer Kunden ist die beste Garantie der Zuverlässigkeit der IFA.